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Hausbauten im Dorf


Dieses Projekt hatte seinen Anfang im Jahr 2004 mit dem Erhalt einer Sonderspende zur allgemeinen Verwendung für notleidende Menschen.

In diesen Vierteln schreit einem das Elend nur so entgegen. Wo sollte man also anfangen? Unsere Wahl fiel schließlich auf die Familie eines Schulkindes, die unter Plastikplanen lebte, welche jederzeit davonfliegen konnten. Ihre Lebensverhältnisse waren zu menschenunwürdig, als dass man sie länger ertragen konnte. Die Bedingung war - und ist es bis heute -, dass die Familie in Eigenarbeit, oder mit Hilfe von Nachbarn und Verwandten,die baulichen Arbeiten verrichten würde. Das Shishu würde ihnen dann die Materialien im Werte von 1000 Euro zur Verfügung stellen.


Das Haus entstand in kürzester Zeit

Somit entstand nicht nur ein Eigenheim von 25 qm, sondern auch eine Solidarität im Dorf zugunsten dieser armen Familie. Nie mehr sollten sie in der Monsunzeit ganze Nächte durchnässt aneinander gekauert verbringen, nie mehr sollten ihre paar Habseligkeiten vom Regen durchweicht werden, und nie mehr sollten sie im Haus um ihr Leben zittern müssen!

Diese Geschichte verbreitete sich rasch auch hier in Deutschland. So kamen weitere Sonderspenden und weitere und weitere. Inzwischen haben 35 Familien ein festes Häuschen, meist in Eigenregie, erhalten. Sieben dieser Häuschen baute Werner Dahlmanns, der als Hobbymaurer und Verfechter ökologischer Ideen “seinen” Häusern einen eigenen Stempel aufdrückte. Alle von Werner Dahlmanns gebauten Häuschen hatten eine oder mehrere ökologische Besonderheiten: sei es mehr Licht durch durchsichtige Ziegel im Dach, halbhohe Innenwände, um mehr Ventilation zuzulassen, oder eine Regenwasserableitung in eine Tonne, um Wasser zum Putzen oder Bewässern zu erhalten. Seine größte Errungenschaft besteht in seiner strikten und konsequenten Ablehnung von Asbest als Dachmaterial, das immer noch allgemein benutzt wird.

Um solch ein eigenes Haus den Bedürftigsten einer Dorfgemeinschaft zukommen zu lassen, wurde eine Bauordnung erstellt, ebenfalls von Herrn Dahlmanns angeregt. Danach ist es einer Kommission übertragen, die Bedürftigkeit zu prüfen und die Berechtigung auf ein Shishu-Haus festzulegen. Grundsätzliche Voraussetzung ist, dass die Familie ein Baugrundstück besitzt und das Häuschen auf den Namen der Frau oder der Kinder der Familie eingetragen wird.

35 Familien konnten das unsagbare Glück eines eigenen kleinen Häuschens erleben, doch in den Dörfern unserer Umgebung hätten es Hunderte ebenfalls bitter nötig.

 

 

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